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Veröffentlicht am von Mario Matthes

Wie gestern angekündigt, möchte ich heute mit einer sehr populären Parole beginnen, populär auf der Seite, derer, die die Überfremdung unseres Landes stoppen möchten und ebenso populär auf der anderen Seite, die unser Land zum Einwanderungsland erklären, um die Ablehner dieser Politik mit dem Kainsmal der Ausländerfeindlichkeit und des Neonazismus zu brandmarken.

Von unseren gut 80 Millionen BRD-Bürgern, dürften ca. zwischen 15 und 20 Millionen ausländischer Herkunft sein. Allein schon auf Grund dieser ungeheuren Zahl dürfte sich diese Parole totlaufen. So für sich allein gestellt ein Ding der Unmöglichkeit und viele Deutschen haben ausländische Kollegen und/oder Nachbarn, Bekannte etc., die sie kennen und auch schätzen gelernt haben.

Mit sturen „Ausländer-Raus“-Parolen oder „Gute Heimreise“ wird man da nicht entscheidend weiterkommen. Das ist nicht nur eine Behauptung von mir, sondern eine Tatsache, ansonsten müssten Parteien wie die NPD, die Pros oder auch die Reps, in früheren Zeiten, wesentlich größeren Zulauf haben. Wenn die Parolen der Parteien nicht dem obigen Wortlaut entsprechen und evtl. der Kreis der Ausländer die raus sollen eingeschränkt wird. Aber da geht es ja schon los, jeder hat so seine Gruppe, die hier bleiben dürfte.

In den Anfangszeiten der Zuwanderung wurden den Deutschen Märchen erzählt, wie auch anderen Völkern, nur um klarzustellen, dass diese Gläubigkeit nicht allein ein deutsches Problem ist. Heute werden ändere Märchen erzählt und zusätzlich kommt noch die Nazi- und Rassismuskeule zum Einsatz.

Wer von dieser ernsthaft getroffen wird, hat nichts mehr zu lachen. Gesellschaftliche Ächtung, medialer Rummel, Berufsverbote, Ausschlüsse aus Vereinen und Verbänden gehören zum ganz normalen Werkzeug der Urenkel der Jakobiner.

Wie können wir gegen die massenhafte Zuwanderung in einen der dichtbesiedeltsten Staaten argumentieren, ohne die Pferde scheu zu machen und unseren deutschen Brüdern Argumente an die Hand zu geben, die man jederzeit verwenden darf und kann. Auch ist zu berücksichtigen, dass Argumente nur dann auf fruchtbaren Boden fallen, wenn diese angenommen/verstanden/nachvollzogen werden können. Stimmt die Wellenlänge von Sender und Empfänger nicht überein, könnte man die Botschaft ebensogut auf chinesisch übermitteln, das Ergebnis wäre das gleiche, es würde nicht verstanden.

Bei vielen Deutschen die ich kenne, mit denen ich spreche, worunter auch Zufallsgespräche fallen, z. B. beim Einkaufen, ist ein Unwohlsein vorhanden, wenn es um die Ausländerfrage geht. Man darf ja nichts sagen, man weiß ja nicht wer mithört, meist wird nur unter guten Bekannten/Freunden wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit darüber geredet.

Dieser Zustand ist bezeichnend für das freieste Deutschland aller Zeiten. „Vorsicht Feind hört mit“ und „Das Hören von Feindsendern wird schwer bestraft“. Dass der Feind auch im eigenen Lande steht, ist nicht neu.

Worüber dürfen wir sprechen? Über Geld.
Was zählt in unserer Zeit? Das Geld. Über Geld kann und darf man reden, muss man sogar, in den Medien und Nachrichten geht es häufig um Geld, um unser verdientes und erspartes Geld.

So auch im Bereich Zuzug. Sie wollen uns weismachen, unser Wohlstand hinge davon ab, wieviele Ausländer in unser Land kommen, unsere Heimat besetzen und sich weigern diese wieder zu verlassen, wenn wir es wollen.

Dem wollen wir ein paar Argumente entgegensetzen, die nicht sonderlich belegt werden zu brauchen, denn, dem normaldenkenden Menschen leuchten sie ein oder er weiß es auch so.

Wer profitiert vom Zuzug?
Wer profitiert von ausländischen Arbeitskräften?

Ganz allgemein gesprochen profitieren vom Zuzug, u. a. Wohnungsvermieter und Supermärkte.

Dort wird verdient egal ob die Zugezogenen arbeiten oder nicht. Hier kommt der Staat, sprich der Steuerzahler, für die Kosten auf und die andere Seite profitiert, ganz ohne eine Leistung dafür erbracht zu haben. Auch so kann man seinen Umsatz steigern, den Gewinn erhöhen.

Dazu kommt noch die gesamte Sozialindustrie vom Sozialarbeiter bis hin zum Integrationsverein, weiter zu den diversen volksfremden Zentralräten und was es da noch so alles gibt, wie z. B. Mehrkosten in Schulen, Kindergärten und Kitas, Belegung von Gefängnissen, Kosten für Bewährungshelfer, um nur ein paar zu nennen. Die Liste ließe sich noch sehr lange fortsetzen.

Dies alles soll uns bereichern, unseren Wohlstand sichern. Sie haben schon irgendwie recht, sie meinen mit UNS sich und ihre Kumpanen, nicht uns, das deutsche Volk. Dies muss man wissen, wenn man Nachrichten anhört. Wenn wir gemeint sind, wenn es z. B. ums Bezahlen geht, dann wird meist vom Bürger gesprochen.

Sollten die Zugezogenen arbeiten, verdient in erster Linie der Unternehmer der diese Leute beschäftigt. Der Staat bekommt ein paar Euro Steuern, Otto Normalverbraucher hat nichts davon.

Halt, doch er hat schon etwas davon, von dem normalerweise nie gesprochen wird. Er hat einen Konkurrenten um einen Arbeitsplatz mehr, der Lohn wird durch die höhere Anzahl der Nachfrager gedrückt, höhere Mieten sind zu bezahlen, da in den Städten Wohnraum durch Zuwanderung verknappt wird, er hat mehr verbautes Land, Supermärkte, Wohnungen etc. fressen Land, unser Land, Fabriken der Geldherren benötigen Land.
Kurzum es wird alles teurer und auch immer ein bisschen lebensunwerter.

Grundstücks- und Hauspreise steigen, Steuern und Abgaben steigen, da die ausländischen Bürger eine ganze Menge an Sozialleistungen in Anspruch nehmen, die normalerweise nur Deutschen zustehen sollten oder dürften. Kommt ein Deutscher in eine Not- oder Schieflage, wird er genauso behandelt, wie einer der aus einem fremden Land kommt. Umgekehrt, geht ein Deutscher in ein fremdes Land, schaut es schlecht aus. Hat er kein Geld, keine Arbeit, muss er gehen, ab nach Hause.

Hier könnte man z. B. auf dem Grundsatz der Gleichbehandlung bestehen. Ein Zugezogener bekommt in der BRD genau das, was ein Deutscher in dessen Heimatland bekommen würde. Er wird nach genau den gleichen Aufenthaltsbedingungen behandelt.

Man könnte auch noch einen Passus hinzufügen, in dem kriminell gewordene Zugezogene im jeweiligen Heimatland die Strafe absitzen müssen oder der jeweilige Heimatstaat die Gefängniskosten übernimmt. Dazu käme noch, dass ein Einreiseverbot entweder auf Dauer oder zeitlich begrenzt, je nach Schwere der Straftat, ausgesprochen wird. Solches kann man unter Ländern verhandeln, wenn es keine Einigung gibt, auch gut.

Genauso verhält es sich mit dem Erwerb von Immobilien, Grundstücken, Firmengründungen etc..

Wie du mir, so ich dir.

Unternehmen brauchen Fachkräfte, so die derzeitige Propaganda, deswegen Zuzug, Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse usw. usf..

Gut, von mir aus, sollen die Unternehmen Ausländer einstellen, sollen sie die Möglichkeit bekommen INTERN die Bildungsabschlüsse anzuerkennen wie sie es für richtig finden.

Ist ja ihr Unternehmen, was juckt es mich. Soll das Unternehmen doch einen deutschen Schlosser mit einem Schlosser aus, beispielsweise, Nigeria gleichstellen und die gleichen Aufgaben zuweisen, das gleiche Gehalt zahlen. Sein Problem. Nicht meines und nicht Deines. Auf diese Art der Gleichstellung ließe ich es ankommen.

Dieser Unternehmer stellt Ausländer ein, um gutes Geld zu verdienen, der Rest ist ihm ziemlich egal, möglichst wenig Steuern zahlen und überhaupt die Kosten senken. Das muss sein, das ist die Aufgabe eines Unternehmers, so sagt man uns und viele glauben dies auch noch und übersehen dabei, dass dies nur ein Bereich der Verantwortung ist die ein Unternehmer hat, darüber aber ein andermal, nur soviel „Eigentum verpflichtet“.

Gut, soll er seine Gewinne maximieren, soll er sich ausländische Fachkräfte holen, wenn er meint, seine Sache. Nur, wer den Gewinn hat, muss auch die Unkosten tragen. Muss dafür aufkommen, wenn der Mann arbeitslos wird, muss für Kosten aufkommen die durch den Nachzug der Familie und Angehörigen entstehen. Er kann den Nachzug genehmigen oder auch nicht, er muss ja schließlich auch bezahlen. Sein Problem, nicht das unsere.

Wir müssen diesen Herren vorrechnen, nein nicht vorrechnen, das wissen sie, wir müssen diesen Herren vorhalten, dass sie das deutsche Volk und UNSER Land ausbeuten, schamlos benutzen, um ihre Gewinne zu maximieren, ihre Marktanteile ausbauen. Land UND Leute sind ihnen vollkommen egal, nur von Interesse als Erwerbsfläche, als Arbeiter und als Verbraucher, darüber hinaus zählt nichts.

Ihr merkt, ich habe die Schiene „Ausländer“ verlassen und konzentriere mich auf die inländischen Verantwortungsträger, ich habe auch keinen Systemwechsel vollzogen, diese Argumente greifen innerhalb dieses Systems, sind vom Prinzip her Bestandteil des Systems.

Die wirklich Verantwortlichen sind in der Wirtschaft zu suchen. Politiker und die von ihnen gesponserten Parteien, sind deren politischer Arm, etwas was uns vollkommen fehlt.

Die Parteipolitiker behandle ich nicht, über die zu reden, ist die Zeit zu schade und ihr Rang ist bei dem eines Gebrauchtwagenverkäufers angesiedelt, wobei der sein Geld selbst verdient, Politiker hingegen saugen nur.

Würden sie sich nicht selbst gegenseitig Ehrungen aussprechen, würden sie nicht eine Ehrung erhalten, niemand aus unserem Volk, der nicht der politischen Kaste oder dem Umfeld der Profiteure angehört, käme auch nur im Entferntesten auf den Gedanken einen dieser Typen zu ehren, das Gegenteil wäre häufiger der Fall.

Parteipolitiker können wir mit Verachtung strafen, sie links liegen lassen. Lasst sie reden, sie viel und lang, man muss ihnen nicht zuhören, schade um die Zeit.

Wer Politikern zuhört und ihnen auch noch Glauben schenkt, wird von unseren Argumenten ohnehin nicht erreicht. Auch hier gilt, Sender und Empfänger müssen übereinstimmen, sonst geht nichts.

Wenn man die Unternehmen angeht, die wahren Verantwortlichen, dann kommt man der Sache näher. Die haben von Anfang an auf Zuwanderung, auf Gastarbeitern bestanden, sie schöpfen den Rahm ab, dann sollen sie auch das Futter und den Stall bezahlen. Eine ganz einfache Rechnung.

Nun noch zu den Gutmenschen, die der ganzen Welt helfen wollen. Sollen sie, ihr Bier.
Wenn sie der Meinung sind, unser Land sollte Menschen aus aller Welt aufnehmen, sie beherbergen, dann sollen sie es machen, es ist ihr privater Wunsch.

Sollen sie einen Verein gründen oder selbst tätig werden, sollen sie ihr eigenes Geld verwenden, ihre eigene Wohnung, ihr eigenes Haus zur Verfügung stellen. Platz ist in der kleinsten Hütte und die Hilfsbedürftigen sind anspruchslos. Am Anfang zumindest.

Soll gut sein, wer gut sein will. Soll er seinen Geldbeutel aufmachen aber nicht den meinen und sich dabei auf die Schulter klopfen und sich großartig fühlen.

Jedem das Seine, mir das Meine.

Auf diese und noch mehr Arten profitieren wir Ottos Normalverbraucher von der Zuwanderung. Mag auch der eine oder andere Leser vielleicht eine ausländische Putzfrau billig beschäftigen, sie ist nur vordergründig billig, was an indirekten, versteckten Kosten bezahlt werden muss, macht diese Frau teuer, sehr teuer. Es kann sich jeder ausrechnen, was er bezahlen müsste, müsste er die Kosten für den tatsächlichen Lebensunterhalt dieser Frau bezahlen und sei es anteilmäßig, wenn die Frau bei mehreren putzen geht. Dann kämen noch die Kosten für Sprachunterricht und den ganzen anderen Kram hinzu. Dann wird eine deutsche Putzfrau wieder sehr, sehr günstig. Ganz abgesehen von anderen Faktoren.

So aber schaute meine Rechnung aus, die ich Arbeitgebern vorlegen würde, die Ausländer beschäftigen. Er müsste dafür bürgen, dass dem Steuerzahler keine Kosten entstehen.

Dann wollen wir doch mal sehen, wie sehr wir bereichert werden. Ich für meinen Teil brauche keine Bereicherung von anderen Menschen, ich bin in der Lage selbst für mich und die meinen zu sorgen. Wer dies nicht kann, muss sich vielleicht von anderen bereichern lassen, sprich in einer Industrie tätig werden, die darauf ausgerichtet ist, ausschließlich vom zwangsweise eingezogenen Geld anderer Leute zu leben, wie dies im gesamten Bereich der Sozialindustrie der Fall ist. Unter diesem Gesichtspunkt sind viele, viele Ausländer natürlich ein Bereicherung.

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